ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!!! Stand 12.08.2017


 

 Samstag 12. August

 

 16.00 

MONOWIR / Darmstadt

Ich bin nur gut wenn keiner guckt 

Ein guter Trip wird erst dann zu einem erfassbaren, obwohl vorher kaum bemerkten Ereignis, wenn man ihn von außen betrachten kann. „Hey das bin ich und neben mir das ist mein Trip, wir kommen gerade ganz gut klar“ Die Bühne, auf der sich auf diesem Festival so vieles abspielt, nimmt uns dieses Erkennen ab, denn alles was dort passiert wird unweigerlich vom Publikum erfasst. Ein richtig guter Trip wechselt von einer Atmosphäre in die andere, unbemerkt und dennoch plötzlich. Eben war man noch am Meer, plötzlich ist man von Großstadt umzingelt. Eine Theatercollage bedient genau diesen Mechanismus. „Ich bin nur gut, wenn keiner guckt“ ist eine solche und führt euch, liebes Publikum, hoffentlich in einige weit verästelte Zweige des Kaninchenbaus.

„Monowir“ ist eine Theatergruppe, die sich über diverse andere Theaterprojekte in der freien Szene Darmstadts zusammengefunden hat und mit dieser Collage gleich eine doppelte Premiere feiert.

 

Kostenlos


 

 18.00 

Zarathroxa / Frankfurt

Von der Erlösung

Von der Erlösung ist eine bunte, facettenreiche szenische Lesung von Niklas Fiedler, dem Zeichner und Autor der gleichnamigen Graphic Novel. Der Text wird theatralisch serviert und in der Art eines Hör-Spiels mit Hintergrundgeräuschen und Musik untermalt. Dazu werden Bilder seiner Graphic Novel an eine Leinwand projiziert, welche die Geschichte illustrieren.


 

 18.00 

Dafa Puppet Theater / Jordanien

The smooth Life

Die Veranstaltung ist jeweils nur für 8 Zuschauer zugelassen.

Abed erzählt uns von der Flucht seines Vaters und seiner Mutter aus Israel (Palästina) nach Jordanien, über das Leben dort, seine Auswanderung von dort. Mit gefühlvoller Musik und der Kraft der Puppen kommt man sehr nahe an etwas, was sehr fern scheint.

[[ All dies wird von Videoprojektionen begleitet und Fotografien, Karten und besonders rohen, "recycelten" Materialien - Blechdosen, Draht, Papier, Holz, Reiskörner. Er spricht laut, flüstert, schlägt mit der Faust auf den Tisch, singt, tanzt. Schließlich serviert er uns während der Show zubereiteten Tee und gekochten Reis mit Sauce und Fleisch. Alles ist wie im richtigen Leben.


 

Ausverkauft

 

 20.00 

Theatre Nout / Paris

Le Fantome de Marseile + Le Menteur

“Der Lügner” von Jean Cocteau, ist ein Kurztext, den er für seinen Lebensgefährten Jean Marais geschrieben hat. Das Thema der Lüge wird aus der provokanten Sicht des Akteurs beleuchtet, der, historischer- und fälschlicherweise, ein Lügner genannt wird.

Ein Mord im Bereich der Prostitution soll durch die Befragung von drei Prostituierten und ihrem Zuhälter aufgeklärt werden. Ein einstufiges Spiel mit Klatsch und Tränen, um ihre Einfalt zu entlarven. Eine sehr ergreifende, skurrile Geschichte. Sie wurde 1933 für Edith Piaf geschrieben.


 

 22.00 

Dafa Puppet Theater / Jordanien

The smooth Life

Die Veranstaltung ist jeweils nur für 8 Zuschauer zugelassen.

Abed erzählt uns von der Flucht seines Vaters und seiner Mutter aus Israel (Palästina) nach Jordanien, über das Leben dort, seine Auswanderung von dort. Mit gefühlvoller Musik und der Kraft der Puppen kommt man sehr nahe an etwas, was sehr fern scheint.

[[ All dies wird von Videoprojektionen begleitet und Fotografien, Karten und besonders rohen, "recycelten" Materialien - Blechdosen, Draht, Papier, Holz, Reiskörner. Er spricht laut, flüstert, schlägt mit der Faust auf den Tisch, singt, tanzt. Schließlich serviert er uns während der Show zubereiteten Tee und gekochten Reis mit Sauce und Fleisch. Alles ist wie im richtigen Leben.


 

Ausverkauft

 

 22.00 

Schmitt&Schulz / Mainz

Nonstoponstage

Nonstop, also durchgehend  bespielen die beiden Performer Peter Schulz und Nic Schmitt die Bühne mit ihren spannenden, kreativen und manchmal abenteuerlichen Improvisationen. Sounds, Texte, zahlreiche Requisiten und Kostüme sind das Spielmaterial, aus dem die beiden schöpfen, wenn sie auf großer Bühne aus dem Stegreif ihre performativen Aktionen live vor den Augen und Ohren der Zuschauer kreieren. Ob drei Minuten, oder mehrere Stunden – die Verweildauer bestimmt jeder Besucher selbst..